Die L.I.S.T. GmbH führte von August bis Dezember 2013 ein Coaching der Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (OE SPK) des Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin durch.

Von September 2012 bis August 2015 war die L.I.S.T. Teil des Verbundprojekts SPIN.PRO - Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel des Forschungsprojekts war, gemeinsam mit interessierten Unternehmen in Berlin und Brandenburg Ansätze und Modelle zur unternehmensinternen Qualifizierung von gewerblichen Mitarbeiter_innen mit Grundbildungsdefiziten zu entwickeln und durchzuführen.

Die L.I.S.T. GmbH wurde 2012 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragt mit der Erstellung der Fallbeispiele Sozialraumorientierung - Fallbeispiele SRO -. Diese sollen das bestehende Handbuch Sozialraumorientierung (SRO), das die Grundlage zur Umsetzung der Sozialraumorientierung darstellt, sinnvoll um konkrete und anschauliche Beispiele aus der Praxis ergänzen.

Die degewo beabsichtigt, die südliche Gropiusstadt baulich weiterzuentwickeln. Sie will auf diese Weise die Attraktivität der Gropiusstadt steigern und der steigenden Nachfrage nach Wohnraum in Berlin gerecht werden.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt plante eine Internationale Bauausstellung Berlin 2020 (IBA 2020) deren Ausgangspunkt die Auseinandersetzung mit dem Wohnen der Zukunft werden sollte. Die Ausgangsthese der IBA Berlin 2020 war, dass Urbanität sehr stark mit Pluralität, mit der Vielfalt von Strukturen, Funktionen, Nutzungsmöglichkeiten, Bautypologien und Akteuren verknüpft ist.

Die Umsetzung der ressortübergreifenden Sozialraumorientierung stellt für die Stadt Berlin eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance dar. Mit dem Sozialraumlabor entwickelten wir eine kreative Austauschplattform für die Akteure der Sozialraumorientierung.

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt erarbeiteten wir von Juni 2010 bis Juni 2011 das „Handbuch zur Partizipation“ für Berlin (1. Auflage 3.000 Exemplare 2011). Das Projekt wurde aus Mitteln der Senatsverwaltung für Inneres und Sport zur Verwaltungsmodernisierung finanziert. Im Februar 2012 erschien die 2. Auflage des „Handbuchs zur Partizipation“ (2.000 Exemplare).

„Job-Router“ ist ein Projekt zur Verbesserung der Ausbildungschancen von Jugendlichen, das die L.I.S.T. GmbH von 2009 bis Anfang 2012 in Kooperation mit der Zukunftsbau GmbH durchgeführt hat.

Auf dem Gelände mit den historischen Backsteinbauten des Urban Krankenhauses in Kreuzberg wurde 2013 eines der größten gemeinschaftlichen Wohnprojekte in Berlin realisiert.

Ausbau und Erweiterung eines ehemaligen Schulgebäudes zu einem Gesundheits- und Suchthilfezentrum mit Pflegeappartements. Die L.I.S.T. GmbH war als Projektsteuerer von 2013 - 2019 für die Sanierungsarbeiten des Hauses und die Errichtung des Erweiterungsbaus beauftragt.

Der Nauener in Berlin-Mitte Platz zwischen Reinickendorfer Straße und Schulstraße im Quartiersmanagementgebiet Pankstraße galt lange Zeit als gefährlicher Ort und Umschlagplatz für Drogen. Gemeinsam mit örtlichen Akteure und Initiativen haben wir uns um eine Neugestaltung und Belebung des Platzes bemüht und 2006, finanziert aus dem Programm „Soziale Stadt“, ein Bürgerbeteiligungsverfahren zur Umgestaltung des Nauener Platzes initiiert.

Das Quartiersmanagementverfahren Sparrplatz endete am 31.12.2016. Im Quartier hat sich bereits 2015 der „Runde Tisch Sprengelkiez“ gegründet. Ziel des offenen Bürgergremiums ist der zukünftige Erhalt und die Festigung von nachbarschaftlichen Strukturen. Der jährliche „Markt der Ideen“ soll als Vernetzungstreffen weiterhin Projekte mit Unterstützerinnen und Aktiven zusammenbringen.

Mit dem Projekt Integrationswohnstatt, dass wir zusammen mit der Wohnungsgenossenschaft Habitat 1997 e.G. durchgeführt haben, verfolgten wir das Ziel, ein kultursensibles Wohnprojekt mit kollektivem Eigentum zu konzipieren und umzusetzen. In Quartieren im Berliner Wedding wurden darum Migrant_innen aktiviert, eine „Interkulturelle Interessengemeinschaft für nachbarschaftliches Wohnen“ zu bilden.

Das leerstehende ehemalige Bewag-Umspannwerk in der Osloer Straße 17 wurde im Jahr 2005 von der L.I.S.T. GmbH zum Kulturwirtschaftlichen Zentrum Christiania in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Mitte, der Kulturinitiative Förderband und dem Atelierbüro des BBK entwickelt.

Entlang der Grüntaler Straße im Wedding verläuft eine ehemalige Bahntrasse, auf der im 19. Jahrhundert die Berlin-Stettiner Eisenbahn verkehrte. Nach der Verlegung der Strecke im Jahr 1897 wurde das Gelände unterschiedlich genutzt. Zuletzt war es teilweise an Kleingewerbetreibende und Garagenbauer verpachtet.