Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH plant auf der landeseigene Fläche südlich der Berolinastr. 9-11 einen Wohnungsneubau mit ca. 70 Wohneinheiten. Die L.I.S.T. hat im Auftrag der WBM für diesen Neubau von April 2019 – Januar 2020 ein passgenaues Kommunikations- und Beteiligungsverfahren durchgeführt.

Im Auftrag des Bezirksamts Pankow führt die L.I.S.T. GmbH seit Oktober 2018 ein Beteiligungsverfahren zur Rahmenplanung im Ortsteil Karow durch.

Die L.I.S.T. GmbH ist seit September 2018 mit der Organisation und Steuerung des Gesamtprozesses beim Haus der Statistik beauftragt. Das Gebäude am Alexanderplatz ist seit 10 Jahren einer der prominentesten Leerstände in Berlin. Bereits seit vielen Jahren fordern ehrenamtlich Engagierte eine Um- und Nachnutzung des Gebäudekomplexes.

Vor dem Hintergrund des im April 2017 in Berlin initiierten Leitlinienprozesses für Bürgerbeteiligung auf Landesebene setzt sich das Projekt „Stadtmacherinnen und Stadtmacher II - Zur Beteiligung von Intermediären an der Stadtentwicklungspolitik“ mit der Frage auseinander, in welchem Verhältnis Stadtmacher*innen zu Akteuren der parlamentarischen Demokratie und zur gesamten Stadtgesellschaft stehen.

Der Träger casablanca gGmbH hat in Berlin Spandau eine Kindestagesstätte im Falkenhagener Feld gebaut. Wir übernahmen bei diesem Bauvorhaben von 2016-2019 die Projektsteuerung.

Intermediäre Stadtakteure – hinter diesem Begriff steckt eine zunehmende Vielfalt neuer, vor allem zivilgesellschaftlicher Macher*innen und Initiativen, die Einfluss auf stadtplanerische Entscheidungen und Gestaltungsprozesse im Sozialraum nehmen. Sie sind gleichzeitig aktiv Gestaltende und Vermittler zwischen Bürger*innen, Politik/Verwaltung und Wirtschaft.

Am Dienstag, den 21. Juni 2016 fand die Preisverleihung des "Blauen Kompass" in Dessau statt, bei der auch die L.I.S.T. für das Projekt „KiezKlima“ ausgezeichnet wurde.

Das Tempelhofer Feld stellt mit seinen vielfältigen nutzbaren Freiflächen eine besondere Chance dar, sich zu einem einmaligen interkulturellen Begegnungsort in Berlin zu entwickeln, auf dem Willkommenskultur erlebbar wird. Die L.I.S.T. GmbH wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragt ein Konzept zu erstellen, um diese Entwicklung zu unterstützen. Das Konzept beinhaltete eine Ideensammlung von interkulturellen Angeboten und Veranstaltungen für die Saison 2016 sowie Handlungsempfehlungen, die das Tempelhofer Feld als Ort der Willkommenskultur im Sinne eines interkulturellen Austausches ermöglichen.

Von 2015 - 2019 übernahm die L.I.S.T. die Projektsteuerung bei dem Umbau und der Modernisierung eines denkmalgeschützten Bootshauses in Berlin Grünau. Enstanden ist ein Bildungszentrum für den Bildungsträger GFBM gGmbH.

Zwischen 2015 und 2017 übernahm die L.I.S.T. GmbH für drei Jahre die Projekt- und Akteurskoordination für den Campus Rütli – CR² im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Mit dem 2007 ins Leben gerufenen Modellprojekt Campus Rütli – CR² entsteht ein zentraler Berliner Bildungsstandort, offen eingebettet in die Stadtteil-Nachbarschaft im Neuköllner Norden.

Im Rahmen des seit 2013 laufenden Ausbauvorhaben der Bundesautobahn BAB 100 vom Autobahndreieck „Neukölln“ bis zur Anschlussstelle „Am Treptower Park“ wurden und werden Ausgleichs-und Ersatzmaßnahmen für Natur und Landschaft durchgeführt. Hier stellt die Umgestaltung der ehemaligen Friedhofsanlage „Neuer St. Thomas Kirchhof“ zu einer öffentlichen naturnahen Grünfläche eine Ersatzmaßnahme dar. Die L.I.S.T. GmbH führte dazu ein Beteiligungsverfahren durch.

Im Zentrum von Berlin Spandau, 500 Meter entfernt vom Rathaus Spandau und vom Bahnhof wird der DRK-Kreisverband Spandau e.V. gemeinsam mit seinen Tochtergesellschaften und Partnern ein soziales Zentrum errichten. Wir übernahmen dabei die Projektsteuerung.

Berlin entwickelte zwischen November 2014 und Dezember 2015 einen Maßnahmenkatalog zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Wir übernahmen für das Projekt die Akteursbeteiligung und die Öffentlichkeitsarbeit.

Im Oktober 2014 startete das dreijährige Forschungsprojekt „KiezKlima“ - „Partizipative Entwicklung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen am Beispiel des Berliner Brunnenviertels als innovative Strategie in der Stadtteilentwicklung“. Denn vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels treten häufiger als bisher extreme Wetterlagen wie Starkregenereignisse oder lange Hitzeperioden auf. Diese wirken sich insbesondere in hoch verdichteten Stadtquartieren negativ auf die Lebensqualität der Anwohner_innen aus.

Seit Juli 2014 sind wir in Kooperation mit conceptfabrik als „Promenaden-Management“ in der Marzahner Promenade für die degewo im Rahmen des Bund-/Länder-Förderprogramms „Aktive Stadtzentren“ tätig.